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11/30/2020 19:28:27

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Das System der freiwilligen Zertifizierung von Produkten wird transparenter und offener

Am 7. November 2018 genehmigte das Staatsduma in erster Lesung eine Gesetzesvorlage, die das System der freiwilligen Zertifizierung von Waren rationalisieren soll. Im Vordergrund des zukünftigen Dokuments stehen Kleinunternehmen und Einzelunternehmer.

 

Die Gesetzgebung sollte solchen Marktteilnehmern helfen, sich aktiv an Aufträgen mit staatlicher Beteiligung zu beteiligen, wo sie oft ohne freiwillige Konformitätserklärung nicht auskommen können. Andererseits stellt das Dokument Bestimmungen zum Schutz des Marktes vor skrupellosen Unternehmen zur freiwilliger Zertifizierungssysteme fest.

Heutzutage beschweren sich viele Marktteilnehmer über folgende Probleme des aktuellen Systems der freiwilligen Zertifizierung in Russland:

1) Hohe Kosten der freiwilligen Zertifizierung ohne Vertragsgarantie.

2) Langwieriges Verfahren der Ausstellung.

3) Keine Entschädigung für die Kosten des Zertifikats.

4) Umfangreiche Anforderungen an Dokumentation.

All dies ist das Ergebnis eines fehlenden einheitlichen Ansatzes und einheitlicher Anforderungen für das Funktionieren freiwilliger Zertifizierungssysteme. Gleiches gilt für die Preisgestaltung. Der Gesetzentwurf soll diese Probleme lösen, indem zwei föderale Gesetze revidiert werden: Nr. 184-FZ „Über technische Regulierung“ vom 27. Dezember 2002 und Nr. 162-FZ „Über Standardisierung in der Russischen Föderation“ vom 29. Juni 2015. Die geplanten Änderungen im System des freiwilligen Zertifizierungssystems sollten das Zertifizierungsverfahren vereinfachen und transparenter machen. Außerdem sind einheitliche Kriterien zur Bestrafung der Unternehmen erforderlich, die gegen die Regeln der Zertifizierung verstoßen.

 
Artikel: Roswitha Backes, E3M Business Consulting GmbH

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