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11/30/2020 23:19:44

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11/30/2020 21:19:44

LUDWIGSBURG

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Ergebnisse des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg 2017

 

Zum ersten Mal in seiner Geschichte versammelte das Forum mehr als 14 000 Geschäftsleute, Manager der internationalen Organisationen, Experten, Wissenschaftler und Journalisten aus mehr als 143 Ländern der Welt. Darunter waren Leiter von 700 russischen und 400 ausländischen Unternehmen, insbesondere aus den Usa, Deutschland, China, Italien, Japan und anderen Ländern.

Die Weltwirtschaft sucht nach einer neuen Balance – diesem Thema war die ganze Debatte im Rahmen des Forums gewidmet.

Ein weiteres wichtiges Thema war der Übergang der Weltwirtschaft zu einer neuen Industriestruktur. Die russische Regierung arbeitete ein spezielles Digitalisierungsprogramm aus. Es wurden drei Bereiche bestimmt, in denen sich der Staat an diesen Prozessen beteiligt und die er am meisten fördert: Staatsverwaltung, „smarte Stadt“ und Gesundheitswesen.

Zu den Hauptthemen des Forums zählten die Suche nach neuen Entwicklungsimpulsen in der Weltwirtschaft und die Umsetzung des wirtschaftlichen Potentials Russlands unter neuen Bedingungen. Wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland haben die Importsubstitution in den Vordergrund gerückt.

Während des Forums wurden 475 Investitionsabkommen mit einem Gesamtwert von 1817,9 Mrd. Rubel (etwa 27 Milliarden Euro) unterzeichnet (aufgezählt wurden alle Abkommen, deren Umfang kein Geschäftsgeheimnis ist).

Das größte davon war das Abkommen zwischen dem deutschen Chemiekonzern Linde Group und der russischen Gruppe TAIF zum Bau eines neuen Äthylenkomplexes auf Basis des Betriebs „Nischnekamskneftechim“ mit einem Gesamtwert von 600 Mrd. Rubel (etwa neun Milliarden Euro).

 

Artikel: Roswitha Backes, E3M Business Consulting GmbH

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