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Export in Krisengebiete
Der Umgang mit sanktionierten Ländern.
Bild: bayernkurier.de | Fotolia Aquir 45904718

 

Exporte in Krisengebiete

Umgang mit sanktionierten Ländern

 

Die verschärfte Wirtschaftslage und die Rubelentwertung haben Auswirkungen auf den Exporthandel mit Russland und der Zollunion. Die Zweifel für deutsche Unternehmer sind zwar berechtigt, jedoch gibt es zahlreiche Perspektiven und Möglichkeiten, sich im Exporthandel auf dem russischen Markt und in der Zollunion zu behaupten.

Sanktionen der Europäischen Union und der Ukraine-Konflikt verschärfen auf den ersten Blick den Exporthandel in der Zollunion Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft (Russland, Weißrussland, Kasachstan, Armenien und Kirgisistan) und der Ukraine. Genauer betrachtet, ändern sich laufend die Voraussetzungen im Umgang mit Prüfungskriterien des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Sie betreffen im Wesentlichen Finanzsanktionen, Waffenembargos, Ausfuhr- und Handelsbeschränkungen für gelistete Dual-Use-Güter und Ausrüstungsgegenstände für die Erdölexploration und Förderung. Bei Unsicherheiten bezüglich der eigenen Produktzuordnung, ist es wichtig, bei der BAFA eine entsprechende Genehmigung einzuholen.

 

Weitere Themen in diesem Beitrag sind:

  • Sanktionen gegen Russland und Exporthandel
  • Sanktionen auch in der Ukraine
  • Rubel-Crash trägt zur schwachen Wirtschaftslage bei
  • Exporthandel durch Experten Know-How
  • Was deutsche Unternehmer wissen sollten
  • Vorgabe für EAC-Kennzeichnung
  • Application Adresse — was ist das?

 

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Artikel: Roswitha Backes, E3M Business Consulting GmbH      
Veröffentlichung: Zoll.Export | 13.10.2015

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