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Kalibrierung von Messgeräten in EAWU wird vereinheitlicht

In Russland, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Armenien sollen Messgeräte harmonisiert werden, die bis jetzt kaum vergleichbar waren.

 

Die Eurasische Wirtschaftskommission will ein einheitliches Verfahren zur Kalibrierung von Messgeräten einführen. Dies geht aus einem Entscheidungsentwurf hervor, den die Kommission am 21. Mai 2019 veröffentlicht hat. Die Normen zur Kalibrierung von Messgeräten müssen an die neuen Standards des internationalen Einheitensystems für physikalische Größen angepasst werden.

Bisher existieren unterschiedliche Standards in den EAWU-Ländern. So können in Kasachstan Hersteller, Besitzer und Nutzer selbst bestimmen, nach welchen metrologischen Kriterien sie ihre Messgeräte auf Abweichungen prüfen. Das erschwert grundsätzlich die Vergleichbarkeit von Messungen innerhalb der EAWU.

Um die Messungen und Standards zu harmonisieren, haben die EAWU-Länder vor, die Normen an die neuen Standards des internationalen Einheitensystems für physikalische Größen (SI) anzupassen.

Seit dem 20. Mai 2019 gilt ein neues internationales Einheitensystem für physikalische Größen (SI). Demnach bestimmen Naturkonstanten die Größen für Ampere (elektrische Stromstärke), Kelvin (Temperatur), Kilogramm und Mol (Stoffmenge). Diese physikalischen Basiseinheiten können somit berechnet werden. Ihre bisherigen Definitionen waren zeitlich überholt.

 

Artikel: Roswitha Backes, E3M Business Consulting GmbH

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